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Woher wir kommen |
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„Hebel-Mechanik“,
die – erst auf ein Holzbrett aufgebracht, dann in einem Papp- |
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Heidi Palm, Vorsitzende des Stiftungs- rates und Stiftungsrätin seit 2005; Projektpatin beim Förderprojekt WINGS OF HOPE: „Bildung und Ausbildung befähigen uns, in unserer Welt leben und überleben zu können. So setze ich mich, neben meiner Tätigkeit als Rechtsanwältin und Media- torin, in Familien- und Erbsachen, als Stiftungsrätin der Louis Leitz Stiftung gerne dafür ein, Bildungs- und Ausbildungschancen für diejenigen zu schaffen, die dieses Angebot bisher nicht hatten. Dies soll nicht nur Jugendlichen Bildung ermöglichen, sondern auch jungen Erwachsenen, denen aus den verschiedensten Gründen eine Ausbildung bisher verwehrt wurde. |
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Bildung schafft Selbstvertrauen. Bildung schafft einen Platz im Leben. Bildung sichert die Zukunft. Möglichst viele sollen unterstützt werden, für sich selbst sorgen zu können, um so einen guten Platz im Leben finden zu können. Damit können sie dann auch wieder ihren Familien helfen. Kreativität und Ausdauer sind angesagt, um langfristig vielen helfen zu können.“ |
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Gisela Klaiber, stv. Vorsitzende des Stiftungsrates und Stiftungsrätin seit 2008; Projektpatin bei den Förderpro- jekten SELF und TANDiEM: „Das Konzept unserer Stiftung benach- teiligten, jungen Menschen durch das Angebot von Bildungs- und Ausbildungs- möglichkeiten eine gewisse Anschubhilfe zu einer selbstbestimmten Zukunft zu bieten, finde ich ausgesprochen über- zeugend. Gerade weil den Kindern unserer Familie durch ihre Herkunft so viele Chancen offen stehen, freue ich mich sehr über die Möglichkeit, auch weniger privilegierten Menschen in ihrem Recht unterstützen zu dürfen, ihre eigenen Fähigkeiten und Anlagen besser entfalten zu können.Die Vielseitigkeit der |
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| Arbeit für unsere Stiftung, die Gelegenheit, neue Kontakte zu engagierten und verantwortungsbewussten Mitarbeitern der verschiedenen Förderprojekte knüpfen zu können, und das Gefühl, einen kleinen Beitrag zur Zukunft der Louis Leitz Stiftung leisten zu können, empfinde ich als Herausforderung.“ |
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Margit Leitz, Stiftungsvorstand und Stiftungsrätin seit 2002; Projektpatin bei den Förderprojekten OPEN_MUSIC, LESE- BRÜCKE, MEDICA und ANNA-HAAG-HAUS : „Ich engagiere mich für die Louis Leitz Stiftung, weil ich dadurch die Möglichkeit habe, zwar im Kleinen, dafür aber aktiv zu Veränderungen für eine gerechtere Welt mit Zukunftsperspektiven beizutragen. Dieses Engagement bereichert, da es zum einen zur Auseinandersetzung zwingt und zum anderen Begegnungen mit hoch engagierten Menschen und innovativen Lösungsansätzen mit sich bringt. Sie sind Ansporn und Motivation zugleich, zeigen sie doch, dass Veränderung möglich ist; dass Menschen ohne Perspektive mit den |
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| Werkzeugen zur Selbsthilfe ihre
Lebensbedingungen
effektiv und langfristig für sich und ihre Kinder verbessern können. Ich habe die Idee der Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung auch deshalb aktiv mit vorangetrieben, weil es mir wichtig war, dass unsere große, weit verzweigte Familie gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und „sinnstiftend“ wirkt.“ |
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Helmut Leitz, Stiftungsvorstand und Stiftungsrat seit 2002; Projektpate bei den Förderprojekten ANAS, PEERS, CAP- STONE und COMMUNITY PRE-SCHOOLS: „Ich arbeite gerne für die Louis Leitz Stiftung mit ihren gemeinnützigen Zielen, weil es eine Bereicherung meines Lebens darstellt, benachteiligten Menschen in aller Welt zu helfen, ihre Lebensumstände durch Bildung, Ausbildung und Arbeit nachhaltig zu verbessern. Als Geschäfts- führer eines größeren, mittelständischen Unternehmens war ich über viele Jahre hinweg in erster Linie wirtschaftlichen Zielen verpflichtet.Es ist nunmehr aber auch sehr spannend, gemeinnützige Zielsetzungen zu verfolgen und mit ganz anderen Menschen einen intensiven Kontakt zu pflegen.“ |
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Helen Schnepf, Stiftungsrätin seit 2011: „Als gerade fertige Studienabsolventin der Betriebswirtschaft liegt mir unser zentrales Thema „Zukunft stiften„ sehr am Herzen. Ich bin sehr dankbar darüber, dass mir immer alle Möglichkeiten offen standen, und freue mich darauf, durch meine Arbeit im Stiftungsrat vor Allem jungen Menschen zu helfen, Perspektiven zu entwickeln. Die ersten kleinen Schritte in Richtung Zukunftssicherung wurden bereits erfolgreich gemacht, und es freut mich deshalb, dass wir als neuer, generations- übergreifender Stiftungsrat mit Elan und Spaß weiterhin diesen Weg verfolgen werden.“ |
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Michael Klaiber, Stiftungsrat seit 2011; Projektpate beim Förderprojekt SEEHAUS: „Nicht jeder Mensch hat das Glück, in eine Familie geboren zu werden, die einem Rückhalt, Geborgenheit und die finanzielle Sicherheit bietet, sich einen Bildungsweg auszusuchen, der zu einem passt. Ich selbst hatte dieses Glück und hatte dadurch die Möglichkeit, frei meinen privaten und beruflichen Werdegang zu bestimmen. Die LLstiftung bietet mir nun die Gelegenheit, einen kleinen Teil zurück- zugeben. Meiner Meinung nach sind Bildung, Aus- bildung und Arbeit die Grundlagen für eine eigenständige und selbstbestimmte Lebensführung. Aus diesem Grund freue |
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| ich mich darauf, dazu beitragen zu können, junge Menschen, die nicht diese Möglichkeiten haben, zu unterstützen und zu fördern.“ |
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Ingrid Leitz, Stiftungsrätin seit 2011: „Es gibt zahllose Motivationen und Möglichkeiten, sich in unserer Gesellschaft zu engagieren. Die Arbeit unserer Stiftung ist eine davon, die - wie ich empfinde - nicht nur für uns Stifter eine emotionale Befriedigung mit sich bringt, sondern „am anderen Ende“ bei den Adressaten der Projekte auch belegbare, individuelle Erfolge hervorbringt. Mich beeindruckt, dass unsere große Stifterfamilie - ein Sammelbecken verschiedenster Lebens- entwürfe, politischer Auffassungen und nicht zuletzt Generationszugehörigkeiten - imstande war, sich auf eine gemeinsam getragene Linie samt Stiftungszweck zu einigen. Als Neuzugang auf der |
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| Stiftungsratsebene freue ich mich nun darauf, an derWeiterentwicklung des Stiftungsprofils selbst mitwirken zu können.“ | ||||
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Ehemalige Stiftungsrat-Mitglieder Engagement für die LLstiftung |
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Hans-Georg Klaiber, Vorsitzender des Stiftungsrates und Stiftungsrat von 2002 - 2011: „Als ein typisches, mittelständisches Familienunternehmen fühlte sich die Louis Leitz KG in den über 125 Jahren ihres Bestehens neben den unternehmerischen Zielen immer auch der sozialen Verant- wortung für ihre Mitarbeiter verpflichtet. In diesem Sinn habe ich, als der für den Personalbereich zuständige Geschäfts- führer, mich nach dem Verkauf unseres Unternehmens ausgesprochen gern für die Mitarbeit in unserer Stiftung zur Verfügung gestellt. Auf diesem Weg ganz konkret dazu bei- tragen zu können, auf vielfältige Weise benachteiligten Menschen zu einer |
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| verbesserten Ausgangsposition für ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu verhelfen, also Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, empfinde ich als große persönliche Bereicherung." |
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Dorothee Dessel, stv. Vorsitzende
des Stiftungsrates und Stiftungsrätin von 2002 - 2011; Projektpatin bei den Förder- projekten SEEHAUS, SHANGRI-LA und KINDERSOLDATEN: „Ich empfinde es als notwendig, Zeichen zu setzen, da in der heutigen, schnell- lebigen Zeit der Medien das persönliche Miteinander und soziale Füreinander häufig in den Hintergrund tritt. Deshalb freut es mich, mit meiner Arbeit in der Louis Leitz Stiftung wenigstens einigen benachteiligten Menschen die Chance zu bieten, eine bessere Zukunft zu realisieren. Wir sind erst am Anfang und ich hoffe, dass wir mit Hilfe von Vernetzung und Erfahrungsaustausch noch sehr viel Größeres bewirken werden. |
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| Denn Eigenverantwortlichkeit und Autonomie sind unantastbare und unbestreitbare Rechte und können für benachteiligte Menschen ein neues Leben bedeuten.“ | ||||
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Ute Leitz, Stiftungsrätin von 2002 - 2008; Projektpatin beim Förderprojekt MEDICA: „Das Engagement in einer Stiftung ist eine der Möglichkeiten, sich zur Mitwirkung zu entscheiden, Zeichen und Akzente zu setzen und teilzuhaben an der Suche nach Lösungen. Die Gegensätze von arm und reich, Macht und Ohnmacht, Gewalt und Unterdrückung nicht hinzunehmen und Entwicklungen zu unterstützen, die auf Gerechtigkeit, fried- liches Zusammenleben und die Entfaltung würdiger Lebensverhältnisse gerichtet sind - das ist für mich Motivation, Ziel und Vision. Einigen Menschen den Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeit zu eröffnen, ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung." |
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| Sabine Leitz, Stiftungsrätin von 2005 - 2008: „Vor der Wahl des neuen Stiftungsrates konnte ich als Gast an mehreren Stif- tungsratsitzungen teilnehmen, was mein Interesse an der Louis Leitz Stiftung noch vertieft hat. Besonders eindrücklich für mich war die Auswahl von Projekten zur Förderung benachteiligter Bevölkerungs- gruppen und die wirtschaftliche Begleitung bis hin zu den persönlich menschlichen Kontakten mit den Verantwortlichen vor Ort. Das Gespräch mit Familienmitgliedern über derartige Themen empfinde ich als sehr bereichernd. Für die nachfolgende junge Generation sehe ich in der Stiftung einen Identifikationsaspekt, der über das |
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Angela Klaiber, Stiftungsrätin von 2002 - 2005; Projektpatin beim FörderprojektCJD NIEDERMÜHLE: „Durch meinen Beruf (Diplompädagogin) und als Vorsitzende des Kinderschutz- bundes in Lindau habe ich viel Erfahrung im Umgang mit jungen Menschen. Ich engagiere mich gerne für Kinder und Jugendliche, weil sie die Zukunft jeder Gesellschaft sind, und weil ich betroffen bin, wie ungerecht die Lebenschancen oft sind. Langfristig erhalten sie durch unsere Projekte – wenn auch nur in einem be- stimmten Umfang und begrenzten Ausmaß – bessere Lebensbedingungen und neue Zukunftschancen, an denen sie beteiligt werden und die sie selbstverantwortlich mittragen können.“ |
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